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Heilbarkeit von Autismus, wenn Persistenz frühkindlicher Reflexe an der Symptomatik beteiligt ist


Dr. med. Ralph Meyers
Dr. med. Ralph Meyers

In unserer psychiatrischen Praxis hat es sich bewährt, neben Anamneseerhebung, Screeningverfahren und etablierten Untersuchungsmethoden zum Autismus Spektrum auch eine ausführliche neurologische, internistische und Teilleistungsdiagnostik miteinzuschließen. Vielfach übersehen, weil noch nicht in die neurologischen Standards integriert, ist der Einfluss prä-, peri- und postnataler Faktoren auf die Symptomatik, die zu einer unzureichenden Integration frühkindlicher Reflexe führen kann. Unter dem neuen Verständnis und mit neuen therapeutischen Ansätzen ist in vielen Fällen eine deutliche Linderung, oft eine Korrektur falscher Vordiagnosen, und manchmal auch „Heilung“ der autistischen Symptomatik zu erreichen. Und in den verbleibenden schweren Fällen kann man zumindest spürbare Verbesserungen erzielen, auch bei vorangegangener „Therapieresistenz“.


Mittlerweile weist die Forschungslage zur kindlichen Entwicklung eindeutig darauf hin, dass die Anfänge für Störungen der Wahrnehmung, der Motorik, des Verhaltens und des Lernens bei einem Individuum zu einem recht frühen Zeitpunkt seiner Entwicklung zu suchen sind. Dies bedeutet, dass neben der genetischen Veranlagung die Umstände, unter denen ein Kind die Zeit im Mutterleib verbrachte und die Art und Weise, wie es auf die Welt kam, die weitere Entwicklung eines Kindes entscheidend mitprägen können. Ein großer Teil der vorgeburtlichen Gehirnentwicklung wird von der auf Hirnstamm- und Rückenmarksebene durch Reflexe gesteuerten Motorik bestimmt. Diese Reflexe bilden sich bereits ab der 9. Schwangerschaftswoche (MORO) und sind bereits in der 15. bis 18. Schwangerschaftswoche voll ausgereift. Die Reflexe geben dem noch Ungeborenen Fähigkeiten, sich zu bewegen und bei Belastungen zum Schutz des eigenen Lebens beizutragen. Was aber passiert, wenn es in der Schwangerschaft oder bei der Geburt Probleme gab? Die zunächst notwendigen Überlebensreflexe löschen sich nicht vollständig und beginnen, die weitere Reifung und Entwicklung des Kindes zu behindern und können bis ins Erwachsenenalter andauern. Sie bedingen in der Praxis zumindest mit: Affektlabilität (Gefühlsschwankungen), Konzentrationsdefizite, Koordinationsstörungen, Einnässen oder Einkoten, Stressausgelöste und -verstärkte Störungen wie beispielsweise auch Störungsbilder, die symptomatisch in den Formenkreis von Autismus-Spektrum-Störungen fallen.


Dazu zwei exemplarische Fallschilderungen, die gemeinsam haben, dass die Vordiagnostik ungenau war bzw. die Persistenz der frühkindlichen Reflexe nicht erkannt worden war und deshalb unbehandelt blieb.


KEVIN, 8 JAHRE: ADS UND ASPERGER SYNDROM?


Kevin wurde beschrieben als ängstlich, nervös, sehr anlehnungsbedürftig und oft traurig, zeitweise trotzig und oft leicht ablenkbar und unkonzentriert. Er klage immer wieder über Bauch- und Kopfschmerzen, nässe zurzeit wieder nachts ein und schrecke manchmal nachts mit Alpträumen auf. Schulisch werde er von einem Integrationshelfer unterstützt.


Vorgeschichte: Die Schwangerschaft wurde als „unauffällig“ beschrieben, der Geburtsverlauf als „unkompliziert“. Erste Auffälligkeiten wurden im Alter von 5 Jahren in der Grob- und Feinmotorik erwähnt. Die Sprachentwicklung war leicht verzögert. Schon im Kindergarten war er sehr scheu und zurückgezogen. Ab dem 4. Lebensjahr erfolgte Unterstützung durch einen Integrationshelfer bei der Diagnose „Asperger-Syndrom“. Zum Zeitpunkt der Erstvorstellung besuchte er die Grundschule in der Klassenstufe 2.


Erstbefund


Neurologisch: Es fanden sich fein- und grobmotorische Auffälligkeiten mit Gleichgewichtsproblemen und der Unfähigkeit, Überkreuzbewegungen koordinieren zu können. Restreflexe: ATNR 75%, STNR 75%, TLR 50%, Moro 75% restaktiv.

Psyche: Kevin wirkte in der Eingangsuntersuchung subdepressiv und zeigte ein erheblich reduziertes Selbstwertgefühl.

Testbefunde: In der Grundtestung war er durchschnittsbegabt (IQ=96), leicht unkonzentriert (impulsiv) mit einer Gesamtfehlerrate von 10,2%, er zeigte autistoide Wahrnehmung und Verhaltensweisen, die im SRS dokumentiert wurden.

Diagnostische Einschätzung: Neben einer Durchschnittsbegabung wirkte er etwas zu impulsiv in Konzentrationsanforderungen. Restreflexe hatten zum Eindruck und zur Vordiagnose eines Asperger-Syndroms beigetragen (immer noch vorkommendes Einnässen und Konzentrationsstörung).

Therapie und Verlauf: Innerhalb eines Jahres konnte unter Kombination von Reflexbehandlung und niedrig dosiertem Imipraminhydrochlorid eine deutlich bessere emotionale Befindlichkeit, das Sistieren des Einnässens und ein Rückgang der autistischen Verhaltensweisen erreicht werden, so dass letztendlich eine Autismusspektrumstörung nicht mehr diagnostiziert werden konnte. Für die Konzentration musste er später noch auf Stimulanzien eingestellt werden. Die Konzentrationsbehandlung wird zum Zeitpunkt der Dokumentation noch fortgeführt, die körperliche und emotionale Behandlung sind schon abgeschlossen.

Autismus Kontrolltestung: Im ADI-R (Elterninterview zu Autismus) und im ADOS (Kinderinterview) waren die diagnostischen Werte später unauffällig.

Fazit: Nur durch Einbeziehung der Reflexbehandlung in ein komplexes Behandlungsprogramm konnte erreicht werden, dass keine weitere Autismus-Karriere beschritten werden muss, auf die das Kind seit vier Jahren festgelegt war. Die Aufmerksamkeitsstörung bedurfte noch einer weitergeführten Behandlung mit Stimulanzien.


ALBERT, 14 JAHRE: STIMMT DIE VORDIAGNOSE AUTISMUSSPEKTRUMSTÖRUNG?


Albert stellte sich in Begleitung der Mutter vor. Wir waren inzwischen die dritte Praxis bzw. Klinik, die in den letzten Jahren diagnostisch tätig war. Der Druck, der sich aufgebaut habe, resultiere aus seiner jetzt bereits ins vierte Jahr gehenden Schulverweigerung. Albert selbst ist es schon im Erstgespräch wichtig, klarzustellen, dass er zwar Konzentrationsprobleme habe, aber mit Sicherheit kein Asperger-Syndrom. „Er habe sich dazu im Internet ausführlich belesen“. Im Übrigen leide er an immer wieder auftretenden Bauch- oder Kopfschmerzen und sei hypersensibel und ängstlich einerseits, andererseits beschreibt die Mutter auch ausgeprägten Trotz und „Wutausbrüche aus dem Nichts heraus“.


Er vertrage Lautstärke nicht (z.B. in der Klasse) und reagiere stark auf spontane Veränderungen im Tagesablauf und auf abrupte Richtungsänderungen (z.B. beim Autofahren). Dies löse bei ihm Angst, Panik oder heftiges Abwehrverhalten aus. Seit vielen Jahren verweigere er jetzt den Schulbesuch. Er lehne das Schulsystem insgesamt ab. Hier ist eine Pattsituation entstanden. Ihm sei ein Schulabschluss zwar wichtig, aber das jetzige System „sei ihm nicht herausfordernd genug“. Früher habe er sich stark engagiert im Schachverein und habe es bis in die deutsche Meisterschaft gebracht. Jetzt sei er seit vier Jahren nicht mehr hin gegangen. Auch habe er früher viel und schnell gelesen, sein Interesse sei Geschichte gewesen, jetzt könne er sich zum Lesen nicht mehr aufraffen. Er habe sich stark zurückgezogen und habe keine Energie und Lebensfreude mehr. Er könne sich kaum aufraffen, morgens aufzustehen.


Vorgeschichte


Neurologischer Ausgangsbefund: Im Erstbefund bestehen Gleichgewichtsunsicherheiten bei Augenschluss, persistierende frühkindliche Reflexe: ATNR 25%, TLR 25-50%, Moro 75%. Inspektorisch fällt eine Kopffehlstellung auf: der Kopf ist rechts geneigt, die Beweglichkeit des Kopfes ist aber nicht eingeschränkt, es bestehen auch keine Wirbelfehlstellungen. Muskelverspannungen beidseits im Bereich der oberen HWS runden das Bild ab.

Psychischer Befund: Seine intellektuelle Grundausstattung wirkt überdurchschnittlich, verbal ist er sehr geschickt, die Grundstimmung wirkt bedrückt und anfangs gehemmt-unsicher. Bei gutem Kontakt schon im Erstgespräch taut er deutlich auf und wird lebhaft engagiert, als er sich verstanden fühlt mit seinem Problem.

Diagnostische Einschätzung: Die orientierende Durchuntersuchung kann bereits mit ziemlicher Sicherheit eine Störung aus dem autistischen Formenkreis, wie das Asperger-Syndrom, ausschließen. Die neurologische Untersuchung zeigt noch einige persistierende frühkindlichen Reflexe. Führend ist hier die Moro-Reaktion. Diese imitiert sowohl eine Asperger-ähnliche Symptomatik und bahnt vermutlich auch eine zusätzliche Konzentrationsstörung als auch die von der Mutter berichteten Impulsdurchbrüche, die aus der Eigenschilderung und von Fremdbefunden im Raum stehen. Abzuklären ist differentialdiagnostisch sowohl eine Aufmerksamkeitsstörung als auch eine Atlasblockade.


Interview mit Albert


A: „Bis vor zwei Monaten wusste ich nicht einmal, dass es solche Reflexe wie den Moro-Reflex gibt. Ich wusste immer, dass etwas bei mir nicht stimmt, aber was genau, wusste ich nie. Es wurden schon viele Krankheiten bei mir diagnostiziert, aber nichts hat richtig geholfen. Irgendwie wusste ich immer, dass ich was habe, aber ich wusste nicht ganz genau, was. Zum Beispiel habe ich einen sehr spontanen Freundeskreis, der zur Sommerzeit zum Beispiel einfach mal zum See fahren möchte. Die beste Art, um sich abzukühlen, einfach mal wegfahren, alles vergessen und entspannt einen Tag genießen. Aber bei mir geht das nicht so einfach. Keine Badehose, kein Geld oder keine Sonnencreme. Was soll ich machen, wenn ich dort einen Sonnenstich kriege oder wenn wir nicht reinkommen. Alles umsonst. Meine Eltern gehen nicht an ihr Handy und einen Schlüssel habe ich auch nicht, um mir die Sachen zu holen. Meine Freunde haben auch kein Geld, alle keine Badehose und keine Sonnencreme. Sie haben auf jede Frage eine pfiffige Antwort parat: „Die Badehose ist egal, du kannst auch mit Unterhose ins Wasser gehen“‚ „Wir kommen auch schon hinten rein“, oder: „Wir kriegen auch keinen Sonnenstich.“ Irgendwie habe ich dann doch ein schlechtes Gefühl. Ich weiß nicht, was. Ich weiß nicht, wie oder was da passiert. Ich habe nichts unter Kontrolle. Was ist, wenn ich dort einen Sonnenstich kriege oder wenn wir nicht mal reinkommen? Meine Eltern wissen es nicht.“


Dr.M.: „Wenn ich das richtig verstehe, ist dein Hauptproblem, dass du bestimmte Situationen nicht richtig unter Kontrolle hast. Ist das so richtig?“


A: „Ja, das ist richtig.“


Dr.M.: „Und warum ist das so wichtig, dass du die Kontrolle hast? Was würde denn passieren, wenn du die Kontrolle verlierst? Oder was ist in der Vergangenheit passiert? Du hast jetzt ein Beispiel erzählt, wo ihr vorhabt, zum Baden zu fahren, und du dir schon ganz viele Gedanken vorher machst, ob du die Situation unter Kontrolle haben kannst. Was würde passieren, wenn dir die Kontrolle entgleitet? Du hast vorhin gesagt, du hast da auch noch ein Beispiel aus der Schule, was noch gar nicht lang her ist, wo es passiert ist und wo es dich ganz viel Anstrengung gekostet hat, dich zu kontrollieren. Was würde also passieren, wenn du Kontrolle verlierst?“


A: „Ich werde dann ganz hibbelig, ich kann mich nicht mehr richtig konzentrieren, ich werde lauter, ich versuche mit allen Mitteln, alles zu machen, damit ich die Kontrolle wiederkriege. So welche Sachen. In der Schule ist zum Beispiel passiert, dass Leute in der Stunde viele falsche Sachen gesagt haben und ich die Antwort auf alles wusste, und die ganze Zeit immer wieder verbessert habe, was natürlich Zeit kostet.“


Dr.M.: „Und das macht dich nicht gerade beliebt bei den anderen Schülern oder bei den Lehrern?“


A.: „Auch bei den Lehrern. Und irgendwann hat es dem Lehrer dann gereicht, es kostet immer wieder Zeit, da hat der mich rausgesetzt. Die Tür war offen, ich habe trotzdem noch alles mitgekriegt, aber hätte ich noch ein Wort gesagt, dann hätte ich weggemusst. Und mir ist das so schwergefallen, nichts mehr zu sagen bei den falschen Antworten, dass ich fast kollabiert bin. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, habe die ganze Zeit noch weiter geredet zu den Schülern, so dass ich wenigstens irgendwie Kontrolle habe.“


Dr.M.: „Du sagst, das Problem geht schon seit vielen Jahren und es hat auch dazu geführt, dass du über lange Zeiten gar nicht die Schule besucht hast. Warum, aus deiner Sicht? Warum bist du dann nicht mehr hingegangen?“


A: „Weil ich nicht akzeptieren konnte, dass die Lehrer am längeren Hebel sitzen, und ich denen viel Zeit gekostet habe, wie soll ich das sagen? Ich hatte halt nicht die Kontrolle darüber, wie oder was ich machen muss, sondern mir wurde immer was vorgegeben.“


Dr.M.: „Wie hast du das denn erlebt? Hast du körperliche Beschwerden gekriegt?“


A: „Psychische.“


Dr.M.: „Psychische Probleme. Ok, und was hast du gemerkt? Wie hat sich das für dich angefühlt?“


A.: „Ich bin dann nur noch allein gewesen, weil ich da ja nicht die Kontrolle halbwegs verlieren kann.“


Dr.M.: „Und du hast mir erzählt, dass du auch Interessen plötzlich eingestellt hast, hast nicht mehr gelesen, bist nicht mehr zum Schachverein gegangen, solche Dinge. Und du hattest wenig Verständnis von der Umgebung. Es wusste ja keiner, was das genau ist. Für die Schule warst du renitent, oder der Besserwisser, oder der Reinrufer, hast du gerade geschildert.“


A: „Irgendwie war das dann so, dass ich dann gar nichts mehr gesagt habe, nur noch den Kopf auf den Tisch, dass ich dann alles ausgeblendet habe, so dass ich dann die Kontrolle nirgendwo für brauchte. Habe fast geschlafen. Ja. Habe dann manchmal noch rein gerufen und so welche Sachen. Aber ich glaube, so richtig passiert, dass ich komplett die Kontrolle verloren habe, ist noch nie, also ist noch nie passiert, dass ich komplett die Kontrolle verloren habe. Ich habe immer noch Hintergedanken. Ich muss z.B. auch immer das letzte Wort haben, immer. Also es ist echt krass. Ich hatte auch bis jetzt immer das letzte Wort und den ganzen Tag hatte ich immer das letzte Wort. Ich kann nie nachgeben. Ja, ich muss immer die Kontrolle darüber haben. Ich habe selbst nicht in den schwersten Zeiten die Kontrolle verloren.“


Dr.M.: „Und was ist dein Wunsch? Wie möchtest du leben und sein?“


A: „…dass das wegfällt. Dass ich auch mal spontane Sachen mitmachen kann. Dass ich nicht immer der sein muss, der dann noch zu Hause bleibt, der dann nicht mitkommt, weil es spontan ist und so welche Sachen.“


Dr.M.: „Und was hat sich für dich verändert, seit du weißt, dass viele deiner Verhaltensweisen von Restreflexen beeinflusst sind?“


A.: „Ich weiß das ja jetzt erst seit zwei Monaten. Also seitdem konnte ich jetzt wieder regelmäßig zur Schule gehen. Ich habe wieder Hoffnung, dass ich das ändern kann und führe regelmäßig jeden Tag meine Übungen durch. Ich habe auch mit vielen Menschen darüber geredet und mich getraut, bei einem Vortrag zu vielen Menschen über meine Probleme zu reden. Das hat mich richtig befreit.“


Diskussion


Die zwei hier aufgeführten Fälle repräsentieren nur einen ganz kleinen Ausschnitt und haben das Thema persistierende frühkindliche Reflexe gemeinsam. In unserer Praxis erleben wir allerdings häufig, dass Klienten vorher fehldiagnostiziert waren und eine Behandlung von „Begleitsymptomatiken“ oder Komorbiditäten dann die Lösung für das Problem darstellen. Aber selbst bei korrekter ASS-Diagnose sind erhebliche Verbesserungen zu erreichen, wenn man die Besonderheiten in der Reizverarbeitung berücksichtigt, diese fördert oder auch hilft zu kontrollieren (bei Hypersensitivität, die ca. 20% unserer Gesellschaft betrifft). Auch erweitert sich das Spektrum erheblich durch neuere Behandlungsansätze wie beispielsweise das Kohaerenztraining bei vorher als therapierefraktär eingestuften Fällen. Es wäre allerdings ein Bärendienst an den Betroffenen, wenn man gesetzlich garantierte Hilfen beschneiden würde, denn einige benötigen lebenslange Unterstützung. Andererseits ist die Vermittlung eines Veränderungspotentials wichtig, damit kein ungewünschter Krankheitsgewinn entsteht, der Veränderungsbereitschaft unterdrückt. Mehr Wissen und Aufklärung über diese besondere Form von Neurodiversität ist vorrangig. Dazu gehören nicht nur eine innovative und sich selbst immer wieder hinterfragende Haltung in der Wissenschaft, sondern auch eine aktive Beteiligung der Betroffenen und von Selbsthilfeorganisationen, die dies einfordern und lautstark kommunizieren.



Dr. med. Ralph Meyers ist 1957 geboren. Er ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Ärztlicher Psychotherapeut; Leitender Prüfarzt; Mitglied der Ethikkommission der ÄKWL und Wilhelms-Universität Münster; Beratender Arzt der KVWL (PharmPro); Mitglied im Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e.V., Deutsche Gesellschaft für Kinder‑ und Jugendpsychiatrie Psychosomatik und Psychotherapie e.V., ADHS-Netz Deutschland, World Federation of ADHD, APSARD


Quellen

Meyers R, Autismus (ASS), independently published, 12.2022, ISBN-13: 979- 8844172229 Meyers R, (Über)Leben mit Reflexen – Band 1, independently published, 02.2021, ISBN-13: 979-8706939731

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